Direkt zum Hauptbereich

Posts

Bahamas / Paulette Gensler / Max Stirner

Spal­te: - + Die Re­dak­ti­on do­ku­men­tiert im Fol­gen­den einen be­reits in stark ge­kürz­ter Ver­si­on in der Zeit­schrift Ver­sor­ge­rin (Juni 2017) er­schie­ne­nen Text von Pau­let­te Gens­ler, dem wir größt­mög­li­che Ver­brei­tung wün­schen. Stirner, Mittelklasse und existentielle „Ideologiekritik“ In heu­ti­gen ideo­lo­gie­kri­ti­schen Tex­ten spielt Max Stir­ner so gut wie keine Rolle. Dies er­scheint wie eine Um­keh­rung sei­ner im­men­sen Be­deu­tung in der Deut­schen Ideo­lo­gie , deren Re­zep­ti­on selbst keine be­son­ders rühm­li­che dar­stellt, wobei man sich gern damit recht­fer­tigt, dass Marx und En­gels diese ja schließ­lich selbst den Mäu­sen zum Fraß über­las­sen haben. So heißt es noch in einer zu­sam­men­ge­schus­ter­ten Samm­lung der Marx­schen Früh­schrif­ten des Stutt­gar­ter Al­fred Krö­ner Ver­lags im Jahre 1953, dass man auf die Her­aus­ga­be gro­ßer Teile der Deut­schen Ideo­lo­gie ver­zich­tet habe, da ...