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Posts

Gabriele Rathjen

Misogynie | "Vignette aus:  Johann Heinrich Feustking : Gynaeceum Haeretico Fanaticum, oder Historie und Beschreibung der falschen Prophetinnen, Qväckerinnen, Schwärmerinnen, und andern sectirischen und begeisterten Weibes-Personen, durch welche die Kirche Gottes verunruhiget worden: sambt einem Vorbericht und Anhang, entgegen gesetzet denen Adeptis Godofredi Arnoldi, Frankfurt und Leipzig, Christian Gerdes, 1704. (Inschriften: Taceat mulier in ecclesia / Ketzer Historie) Adeptis Godofredi (Gottfried Arnold) in der Vignette aus: Johann Heinrich Feustking : Arnoldi Johann Heinrich Feustking"   Zum Bild / dort werden die Frauen mit entgegengebrachte Verachtung und Geringschätzung  regelrecht [plakativ] beschimpft und abgewertet Der Antifeminismus spiele auch eine Rolle im Weltbild der rechtsextremen Mörder. Auch die Mutter des Täters von Hanau muss als Opfer anerkannt werden Das zehnte Opfer nicht vergessen Die Morde von Hanau waren rassistisch, wer auch der Mutter...

Sara Zoabi

  BILD: Warum wollen Sie sich mit der Israel-Fahne fotografieren lassen? Sarah Zoabi: „Ich lebe hier gleichberechtigt und frei, fühle mich angekommen. Zionismus ist für mich das Recht des jüdischen Volkes auf ein eigenes Land. Die israelische Fahne ist auch meine Fahne. Ich habe kein anderes Land, keine andere Fahne.“ Eine ungewöhnliche Position, oder?  Zoabi: „Ja, aber ich sehe darin keinen Widerspruch zu meiner Identität als muslimische arabische Frau. In den arabischen Ländern leidet die Bevölkerung, die Frauen sind nicht gleichberechtigt. Nur in Israel leben die Muslime, Christen, Drusen, Juden mit vollen Rechten und genießen ein gutes Leben. Israel ist das einzige demokratische freie Land im Nahen Osten. Mein Sohn und ich, wir waren die ersten, die sich öffentlich zu Israel bekannt haben. Und wir haben einen hohen Preis dafür bezahlt.“  https://www.bild.de/politik/ausland/humans-of-israel/sarah-zoabi-intervie...

Islamische Repression und Identität und die Emanzipation daraus

Die Gruppe »Muslim interaktiv« geizt nicht mit Nazivergleichen und Rassismusvorwürfenund und ist dabei selbst faschistisch. Die Gruppe »Muslim interaktiv« wirbt mit vermeintlich antirassistischen Aktionen junge Muslime. Dem Hamburger Verfassungsschutz zufolge stehen ihre Anhänger der verbotenen Organisation Hizb ut-Tahrir nahe. https://www.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutz-warnt-vor-neuer-islamistentruppe-hetze-und-martialische-auftritte-in-berlin-und-hamburg/26687524.html Der Antisemit und Freund des Nazismus Mohammed Amin al-Husseini , wird von vielen Muslimen immer noch verehrt - aber nicht alle machen mit. Emanzipative Arabische Muslime unterstützen Israel    Sarah Zoabi Sarah Zoabi, ihr Sohn Mohammed, beide aus Ober-Nazareth, und Abdullah Abed al-Rahman aus Abu Gosh gehören zu einer Avantgarde unter den arabischen Muslimen in Israel. Sie bezeichnen sich als israelische Patrioten und ­rufen dazu auf, dem jüdischen Staat zu dienen. https://www.hagalil.com/2...

Worte nach der US-Wahl | 2020

Martin Stobbe 15 Std. · Geteilt mit: Öffentlich So wenig ich Trump, sein Verhalten und Benehmen, seinen Charakter und sein, vorsichtig formuliert, Unverständnis für den demokratischen Prozess goutiere: von einer Biden-Präsidentschaft erwarte ich nichts positives. Von den für viele Amerikaner bitter notwendigen sozialen Reformen, wie sie Sanders oder Warren gefordert haben, wird nichts kommen, sondern er wird nichts tun, was seine Unterstützer aus der Finanzwirtschaft über Bezos bis Silicon Valley verärgern könnte. Das heißt kein einziger Grund für den Trumpismus wird beseitigt und in 4 Jahren stehen die Dems mit einer Clinton 2.0, nur jünger und mit mehr Pigmenten, dar. Und außenpolitisch wird es ein Zurück zu Obama, ein Zurück zur multilateralen Politik europäischen Zuschnitts geben, China- und Iran-Appeasement sowie Refinanzierung der völlig gescheiterten Palästinenserorganisationen inklusive. Tagesschau: „Der Iran hofft, dass die USA im Fall eines Wahlsiegs des Demokraten Joe Bi...

Ruth Bader Ginsburg

  Yaniv Karim hat einen Link geteilt.  https://www.jta.org/2020/09/18/united-states/ruth-bader-ginsburg-first-jewish-woman-to-serve-on-supreme-court-dies-at-87 Rising Star   · 1 1 d t   S e s p c S o r n t c s d . S o r S e d   · Geteilt mit: Öffentlich Ruth Bader Ginsburg, die erste jüdische Frau am Obersten Gerichtshof und unermüdliche Verfechterin der Gleichstellung der Geschlechter, ist im Alter von 87 Jahren verstorben     Marco Vogt Was waren ihre besonderen Verdienste im Amt? Ob Trump adäquaten Ersatz findet? 1  ·  Antworten  ·  11 Std. Sana Rosenveld Marco Vogt keine Ahnung was ihre Verdienste waren 3  ·  Antworten  ·  11 Std. Sinisa Runje Sana Rosenveld sie hat sich für die Gleichstellung der Frau in der US Gesellschaft und Minderheiten stark gemacht. 1  ·  Antworten  ·  2 Std. Antworten ... Stefan Göpke Irritierend, wie sehr sie Trump gehasst hat, der sich im Gegesatz zu Obama a...