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Forschung zum politischen Islam: „Butler hat nichts verstanden“

 Kritik am politischen Islam gerät schnell unter Rassismusverdacht. Ein Interview mit Susanne Schröter vom Forschungszentrum Globaler Islam. Susanne Schröter in ihrem Büro vor dem „Schrein der Toleranz“ – Devotionalien aus aller Welt Foto: Felix Schmitt taz: Frau Schröter, Sie haben an der Frankfurter Goethe-Universität eine Konferenz organisiert unter dem Titel „Islamisches Kopftuch – Symbol der Würde oder Unterdrückung?“ Dafür wurden Sie im Vorfeld von anonymen AktivistInnen via soziale Medien angegriffen, das Schlagwort vom „antimuslimischen Rassismus“ geisterte durch den Raum und die Forderung „Schröter raus“. Hat Sie das, als gestandene Islamforscherin, verletzt? Susanne Schröter: Ich habe mich mein ganzes Leben lang gegen Rassismen, Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung eingesetzt, sowohl wissenschaftlich als auch ehrenamtlich. Mit so einem Hammer zu kommen, das fand ich schon reichlich unfair. Wir sind das einzige Zentrum im deu...

Kathleen Stock

   .. In ihrem nun auf Deutsch erschienenen Buch »Material Girls«, in dem sie die Idee der »Geschlechtsidentität« ­kritisiert und ihren »evidenzbasierten Feminismus« vorstellt, ist von Hass allerdings nichts zu spüren. https://jungle.world/artikel/2022/17/auf-toenernen-fuessen

Krieg in der Ukraine | Vier Frauen gegen Putin

Die Regierungschefinnen Schwedens und Finnlands traten Seite an Seite vor die Kameras und dachten laut über eine Mitgliedschaft im westlichen Militärbündnis Nato nach. Foto: Reuters / TT News Agency / Paul Wennerholm Seit Beginn der russischen Aggression gegen die Ukraine finden vier Regierungschefinnen im Norden Europas klare Worte gegen den Präsidenten im Kreml und fordern ein hartes Vorgehen der EU und der Nato-Staaten Bianca Blei 17. April 2022, 07:00 ,  In den nordischen Staaten – und vor allem im vormals sowjetisch besetzten Baltikum – geht seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine die Angst um: Erinnerungen an die Zeit hinter dem Eisernen Vorhang werden wach, und die Sorge, dass der russische Präsident Wladimir Putin seine Machtfantasien weiter ausdehnt, wächst.  Spätestens seit diese Woche die Regierungsch...

Nina Belyaeva stellt sich gegen #Putin und #Krieg

#NinaBelyaeva, Abgeordnete des Bezirksrats von Semiluksky in Woronesch, gut 500 Kilometer südlich von Moskau hat sich unbeliebt gemacht. Und nicht nur das. Die anderen Bezirksräte haben sie ausgeschlossen. Sie hat nicht verhehlt, dass sie gegen den Krieg in der Ukraine ist. Sie sagte es ganz offen bei einer Sitzung, filmte sich dabei und veröffentlichte den Film in den sozialen Medien. In der Sitzung sagte Belyaeva: "Ich bin gegen die Entscheidung des Präsidenten und gegen die Maßnahmen, die auf dem Territorium der Ukraine, eines souveränen Staates, ergriffen werden. Ich halte das, was passiert, für ein Kriegsverbrechen."  Russische Bezirksrätin kritisiert Krieg und muss Russland verlassen (msn.com) Russische Bezirksrätin kritisiert Krieg und muss Russland verlassen

Anna Stepanowna Politkowskaja

  Zur Navigation springen Zur Suche springen Anna Politkowskaja (2005) Anna Stepanowna Politkowskaja ( russisch Анна Степановна Политковская , Betonung: Anna Stepánowna Politkówskaja; wiss. Transliteration Anna Stepanovna Politkovskaja , geborene Мазепа / Masepa ; * 30. August 1958 in New York ; † 7. Oktober 2006 in Moskau ) war eine russisch-amerikanische Reporterin , Autorin und Menschenrechtsaktivistin . Sie wurde bekannt durch Reportagen und Bücher über den Krieg in Tschetschenien , über Korruption im russischen Verteidigungsministerium und dem Oberkommando der Streitkräfte in Tschetschenien. Großes internationales Aufsehen erregte ihre Ermordung im Oktober 2006 im Treppenhaus vor ihrer Wohnung in Moskau. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Journalistische Arbeit während des Tschetschenienkriegs 3 Ermordung 4 Spekulationen nach dem Mord 4.1 Westliche Medien 4.2 Russland 5 Untersuchung des Mordes 6 Auszeichnungen 6.1 Straßenbenen...